Alpen-Alpakas und steile Scharten

Die letzten beiden Tage der kleinen Dolomiten-Tour dürfen natürlich nicht fehlen – handeln sie doch von wunderschönen Landschaften, flauschigen Tieren und extrem steilen Anstiegen, die von unten quasi unüberwindbar scheinen. Mittwoch, 18.06. 2025 – schon morgens strahlt die Sonne über die Pralongia-Alm. Die Marmolada und Sella grüßen uns, doch unser Weg geht wieder Richtung Osten.„Alpen-Alpakas und steile Scharten“ weiterlesen

Adrenalinrausch am Abgrund

Inzwischen ist schon Tag 4 der „Dolomitenwoche“ erreicht, es ist quasi Halbzeit und wir am südlichsten Punkt der Tour angekommen. Nun sollte es zum westlichsten Punkt gehen, der Pralongia-Alm. Dazwischen lag ein durchaus spannender Tag, anders als geplant und mit unerwarteten Erlebnissen. Die Erwartungshaltung am Morgen ist ja meistens so, das man taufrisch aus dem„Adrenalinrausch am Abgrund“ weiterlesen

Vom Unwetter in den Sonnenuntergang

Nach einer gewitterreichen Nacht sah der Montagmorgen in Cortina noch ganz vielversprechend aus. Paar Wolken am Himmel, aber doch schon wieder sonnig, auch wenn die Temperaturen heute nicht ganz so knackig werden sollten. Nach dem Ausflug ins Tal sollte es nun wieder berghoch gehen, das Ziel mehr als 1.000 Höhenmeter oberhalb unseres Startortes. Ein ganz„Vom Unwetter in den Sonnenuntergang“ weiterlesen

Mit qualmenden Füßen in die Olympiastadt

Die Gedanken kreisen dann manchmal doch umher, während man stoich einen Schritt vor den anderen macht und von oben der große Feuerball gnadenlos seine Wärme in alle Ecken der Berge verteilt. Letztes Jahr begannen die gemeinsamen Wandertage mit Sandra im strömenden Regen, heuer regiert die Sonne alles und macht die Tage auf eine gewisse Art„Mit qualmenden Füßen in die Olympiastadt“ weiterlesen

Hitzeschlacht bis das Gewitter kracht

Auftakt zur Wandersaison 2025 und der Blog lebt natürlich weiter. Nachdem ich an den vergangenen Wochenenden bereits in den westlichen Dolomiten sowie in der Nähe vom Brenner ein paar Touren gemacht habe, geht es nun endlich wieder richtig in die vollen – der große Rucksack kommt wieder zum Einsatz, quasi jeden Tag geht es an„Hitzeschlacht bis das Gewitter kracht“ weiterlesen

La Grande Finale – hinauf zum Rochers de Naye

Es ist soweit – ein allerletztes Mal morgens den Rucksack schultern und stundenlang durch die Botanik schleppen. Berge hoch und wieder runter. Ein letztes Mal die ganzen kleinen Vorbereitungen am frühen Morgen. Sonnencreme, Füße tapen, Wasser auffüllen, Voltaren aufs Knie klatschen. Selbst beim Frühstück übertreffen sich meine Gastgeber, jede Zutat wird präsentiert, es ist quasi„La Grande Finale – hinauf zum Rochers de Naye“ weiterlesen

Einsames Kilometerschrubben in der Romandie

Der vorletzte Tag der Via Alpina stand bevor und der Blick Richtung Himmel offenbarte erstmal Hoffnung. Am Abend und in der Nacht zogen nochmal Gewitter durch die Schweiz, aber ich hoffte, dass dies nun endgültig vorbei war. Der Vorabend war noch geprägt vom Schweizer Nationalfeiertag am 01.08. Es gab Buffet im Restaurant (ein Traum!), an„Einsames Kilometerschrubben in der Romandie“ weiterlesen

Mit der Gondel ins Unwetter

Drittletzter Tag des Abenteuers in der Schweiz und er sollte durchaus denkwürdig sein, wenn auch anders als gedacht. Die ganze Nacht durch gab es Gewitter, selbst am Morgen war noch ein Donnern über den Bergen hörbar. Dazu waren bereits für den Nachmittag wieder neue Unwetter angesagt. Das brachte meinen ursprünglichen Plan schon ins Wanken, denn„Mit der Gondel ins Unwetter“ weiterlesen

Gewitterversteck im Hofladen

Also dann – vier Tage noch bis Montreux. Am Ruhetag wurde es mir dann doch das erste Mal richtig bewusst, dass diese Tour nun sehr schnell auf ihr Ende zusteuert. Gefühlt war ich so lange im Bann der Jungfrau-/Eiger-Region, dass sich die Gedanken da weit nach hinten geschoben haben. Aber nun sind sie da. Und„Gewitterversteck im Hofladen“ weiterlesen

Hier ist auch überall eine Seilbahn…

Nach einer ziemlich üblen Nacht am Thurnersee – sehr warmes Zimmer und eine komplett durchgelegene Matratze, wo man aufpassen musste, dass man nicht aus dem Bett fällt, so ein krasses Gefälle hatte die – ging es gestern mit den Öffis kurzerhand nach Kandersteg. Mal wieder ein kleiner, aber sehr touristischer Ort in grandioser Lage. Es„Hier ist auch überall eine Seilbahn…“ weiterlesen