„Ultraleicht“ in das Abenteuer Pyrenäen

Geschafft – sämtliche Vorbereitungen sind vorbei. Es geht los. Ein halbes Jahr Planung finden nun ein Ende. 8 Wochen frei, 8 Wochen Zeit, um die Pyrenäen zu durchqueren. Dass man so ein Vorhaben eher nicht spontan angeht, sondern gewisse Vorkehrungen getroffen werden, dürfte logisch sein. Vor allem bei mir, der sich gern jeden einzelnen Berg„„Ultraleicht“ in das Abenteuer Pyrenäen“ weiterlesen

Der Countdown läuft

Was Anfang des Jahres zu Beginn noch eine Schnapsidee war, ist nun nur noch zwei Wochen entfernt – Ende Juli zieht es mich an den südwestlichsten Zipfel Frankreichs nach Hendaye und die große Tour durch die Pyrenäen beginnt. Statt der zwei- oder maximal dreiwöchigen Touren, welche ich in der näheren Vergangenheit absolviert habe, sind nun„Der Countdown läuft“ weiterlesen

Nach der Tour ist vor der Tour

Inzwischen sind die ersten Klamotten schon wieder in der Waschmaschine und ich zu Hause wieder angekommen. Nach der wunderschönen Tour über das Portjoch habe ich mir noch einen ruhigen Tag in Almis Berghotel gegönnt, viel gelesen und entspannt. Doch bin ich keineswegs traurig über das Ende des Urlaubs. Ich konnte das machen, was ich mir„Nach der Tour ist vor der Tour“ weiterlesen

Schwindelerregender Aufstieg nach Österreich

Guten Mutes ging es heute morgen in den Tag. Pizza am Abend, guter Schlaf, ruhiger Magen, passables Frühstück – was sollte da schief gehen. Würde nicht der wagemutige Aufstieg zum Portjoch auf mich warten, 1.000 Höhenmeter am Stück, keine Einkehrmöglichkeit, einfach steil den Hang hinauf, den ich schon seit gestern vom Balkon begutachten kann. Um„Schwindelerregender Aufstieg nach Österreich“ weiterlesen

Transfer- und Faultiertage

Ein paar Tage war es ruhig und nun grüße ich erneut aus dem schönen Sterzing unweit vom Brenner. Diesmal sogar mit Ausweis. Sterzing? Moment, da war ich doch schon vor einer Woche, als ich angereist bin. Bin ich nun quasi schon auf dem Rückweg? In gewisser Weise schon, mehr dazu später. Vor zwei Tagen hieß„Transfer- und Faultiertage“ weiterlesen

Steile Scharte und besserwisserische Rentner

Besonders schön war die Nacht in der Koje jetzt nicht unbedingt, aber manchmal muss man sich in den Höhenlagen mit dem zufrieden geben, was halt da ist. Morgens gab es noch Selfies mit dem Esel der Alm – dieser ist seit einigen Jahren quasi Bestandteil der Kuhherde und geht inzwischen auch überall dort mit hin,„Steile Scharte und besserwisserische Rentner“ weiterlesen

Von Pferden, Schnee und traumhaften Seen

Der Entschluss stand nun fest, dass es hinauf zum Spronser Joch gehen sollte, auch wenn das Ergebnis noch ungewiss war. Mir war bewusst, dass ich keine sinnlosen Gefahren eingehen werde und im Zweifelsfall nach 3 Stunden Aufstieg auch wieder absteigen würde, wenn es zu gefährlich wird. Aber wir hoffen das Beste 😀. Morgens verabschiedeten wir„Von Pferden, Schnee und traumhaften Seen“ weiterlesen

Sonnenbad am Jaufenkamm

Gestern abend gab es noch ein Highlight auf den Bergen zu bestaunen, denn das Herz-Jesu-Feuer steht traditionell am 18.Juni hier auf dem Programm. So leuchteten um uns herum die Feuer auf den Bergen, ein Anblick wie bei Herr der Ringe, als die Leuchtfeuer von Gondor angezündet wurden. „Und Rohan wird antworten“ lautete die Ansage von„Sonnenbad am Jaufenkamm“ weiterlesen

Panoramablick auf der Hochalm

„Das Hüttenleben kann schön sein“. So endete der Eintrag gestern… da rechnet man aber nicht damit, dass die 30 Italiener sowas wie die Hüttenruhe nicht kennen und sich ewig laut auf den Zimmern noch unterhalten haben. Somit war dies eine furchtbare kurze Nacht, drei Kaffee floßen am Morgen die Kehle herunter, um die Lebensgeister wieder„Panoramablick auf der Hochalm“ weiterlesen