Mit dem schönsten Sonnenuntergang ins Urlaubsfinale

Nach der Marathonetappe vom Donnerstag genossen wir am Morgen erstmal im Sonnenschein das Frühstück auf der Goiserer Hütte draußen und betrachteten dabei die wunderschöne umliegende Bergwelt. Nachdem wir uns noch ein wenig mit dem sehr netten Hüttenwirt Max unterhalten hatten, der für uns freundlicherweise noch eine Info einholen, dass unser ursprünglicher Weg gesperrt sei, machten„Mit dem schönsten Sonnenuntergang ins Urlaubsfinale“ weiterlesen

Himmelfahrtskommando mit Puddingbeinen

Die Tour vom Donnerstag – Packen wir die Details direkt auf den Tisch – 24 gelaufene Kilometer, dabei über 1.700 Höhenmeter Aufstieg und über 1.000 Höhenmeter Abstieg in neuneinhalb Stunden. Und das alles an einem Tag. Sehr früh sollte es für uns auf der Blaa-Alm losgehen, Frühstück gegen 8 und dann Start. Doch hatten wir„Himmelfahrtskommando mit Puddingbeinen“ weiterlesen

Hüttenwirt sucht Frau

Frühstück um 9 ist auf Wandertouren ein richtiger Luxus. Kaum Stress, einfach mal gediegen in den Tag starten. Das erste Mal sogar Rührei. So kann das ganze ja nur gut werden. Durch die wetterbedingten Verschiebungen sind wir nur knapp 1,5h von unserem Zielort entfernt. Aber es wäre ja keine richtige Wandertour, wenn man einfach den„Hüttenwirt sucht Frau“ weiterlesen

Mit dem Hugo in der Hand bleiben wir doch lieber am Strand

Wer hätte am Anfang des Tages ahnen können, dass weder das nassmiese Wetter oben auf der Tauplitzalm, weder der krass steile Abstieg durch den tropischen Wald, weder die überaus heikle Überquerung eines reißenden Baches auf einem völlig lockeren schmalen Holzbrett und auch nicht der eigentlich gesperrte Weg aufgrund von Sturmschäden (den wir trotzdem liefen) heute„Mit dem Hugo in der Hand bleiben wir doch lieber am Strand“ weiterlesen

Es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter… doch, gibt es!

Eigentlich hätte es ja heute die dritte Etappe von der Hochmölbinghütte auf die Tauplitzalm geben sollen. Viele Stunden durch eine wunderschöne Bergwelt des Toten Gebirges. Und stattdessen – langer Abstieg über eine Skipiste, mehrere Busfahrten und stundenlanger immer stärker werdender Dauerregen. Dreckswetter, im wahrsten Sinne des Wortes, welches uns den heutigen Wandertag leider geraubt hat.„Es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter… doch, gibt es!“ weiterlesen

Hin und zurück zur Wurzeralm

Der erste Blick morgens aus dem Fenster zeigt uns tiefen Nebel. In der Nacht hatte es nochmal richtig geschüttet, aber nun ist es wenigstens von oben trockener. Wir quälen uns das Frühstück hinein – auf den Hütten ist das jetzt meistens kein Gourmetmenü, statt frischem Rührei gibt es hartes Schwarzbrot und Butter. Dafür schmeckt der„Hin und zurück zur Wurzeralm“ weiterlesen

Schlammschlacht im Toten Gebirge

Als ich am Freitag Nachmittag Murnau verlasse, regnet es. In München treffe ich mich mit Sandra, es regnet. Weiter geht’s per Zug nach Salzburg, als wir ankommen, regnet es. Heute morgen geht’s nochmal zum Zug, wir fahren noch gut 3h weiter östlich von Salzburg, währenddessen regnet es natürlich. Als wir dann heute Mittag dann endlich„Schlammschlacht im Toten Gebirge“ weiterlesen

Im Regen auf nach Österreich

Es dürfte eins der schönsten Gefühle überhaupt sein – das Aktivieren der Abwesenheitsnotiz im Outlook. Signalisiert es doch klar: Ich habe fertig, ab jetzt ist erstmal Sendepause und bei Fragen wenden sie sich vertrauensvoll an unser Postfach. Nun war es am Mittwoch mal wieder soweit und der erste „richtige“ Urlaub seit der Pyrenäen/Sardinien-Odysee steht nun„Im Regen auf nach Österreich“ weiterlesen